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Nutze wie Du kannst Dein Leben, 
gib Dir selber einen guten Sinn.
Lass es nicht im Sand verwehen, 
setz Dein Können zum Gewinn.
Lass Kraft und Liebe in dir reifen 
Geh’ den Weg voll Freude und Mut.

Bald wirst du für dich begreifen, 
Selbstbewusst zu handeln, das tut gut! 

 


Gehe mit SELBST-VERTRAUEN deinen von dir
gewählten Weg - authentisch und liebevoll.

Selbstvertrauen bedeutet:
>   sich selbst zu vertrauen, seinen Gefühlen und Entscheidungen
>   sich nicht verbiegen zu lassen, von den Ansprüchen anderer
>   seine eigenen Bedürfnisse erkennen und zu ihnen stehen
>   auch einmal nein sagen zu können, ohne schlechtes Gewissen
>   authentisch sein und sich liebevoll und bestimmt ausdrücken können
>   die eigene liebevolle Autorität sein
>   Selbst-Bewusst Entscheidungen treffen.

Um ins wirkliche Selbst-Vertrauen zu kommen, ist es gut herauszufinden, welche eigenen Lebensmuster das torpedieren. Wann und wodurch ist dieses Selbstvertrauen verloren gegangen?

Tiefgreifende Ereignisse haben, meist schon von der Kindheit an, tiefe seelische Wunden in der Psyche hinterlassen. Diese Ereignisse und Verletzungen werden meistens mit dem Glaubensmuster verbunden, dass wir nicht geliebt werden. Je mehr solche Verletzungen erlebt werden, desto stärker entsteht dann das Gefühl nicht liebenswert zu sein. Das wiederum führt dazu, dass wir Dinge machen, die uns eigentlich nicht gut tun. Aus der Sehnsucht nach Liebe verbiegen wir uns immer mehr. Wir vertrauen uns selbst nicht mehr.

Irgendwann müssen wir aber auch erkennen, dass alle unsere Bemühungen und Verrenkungen nicht zu dem von uns gewünschten Ergebnis führen. Wir lassen uns beeinflussen, ausnützen, kränken und manipulieren. Das wird dann immer mehr zur Gewohnheit und Norma-lität. Wir sind nicht mehr frei und das beeinflusst aber auch den freien Fluss unsere Lebensenergie. Um wieder Energie zurückzugewinnen, behandeln wir andere nach denselben destruktiven Mustern. Eine kräftezehrende Endlosschleife entsteht, die niemanden gut tut und die auf keinen Fall zu dem wirklich erwünschten Ergebnis führt, sondern zu einer unbefriedigenden, inneren dauerhaften Leere. 

Wie können wir aus dem für alle destruktiven Spiel aussteigen?
Zuerst müssen wir uns bewusst werden, was da immer wieder automatisch abläuft.
Dafür müssen wir uns erst einmal selber besser kennenlernen.

Hast du dir schon manchmal gewünscht, so angenommen zu werden, wie du wirklich bist?

Dazu gleich zwei weitere Fragen an dich:
1. Weißt du denn wirklich, wie du bist?
2. Nimmst du dich selber vollkommen an?

Zu 1 – Du kannst z. B. sagen: - du bist klug - du bist schön - du bist fleißig …. und viele weitere Eigenschaften aufzählen …
Eigenschaften beschreiben also etwas, was eigens erschaffen wurde, um eigene EigenArten näher zu bezeichnen, die sich im Laufe des Lebens herausgebildet haben.
Aber bist du das wirklich?
Das sind doch nur einige Aspekte von unendlich vielen, mit denen du bei anderen Anerkennung (geliebt werden) bekommen möchtest.

Zu 2 – Du kannst z. B. auch sagen: - du bist zu dick – du bist unsportlich – du bist faul … u.s.w. …
Das sind auch Eigen-Schaften, die daraus entstanden sind, wie du über dich denkst oder andere dich beurteilen. Doch hier kommt noch hinzu, dass du mit diesen Eigenschaften meist nicht glücklich bist. Du lehnst sie ab. Eine Stimme in dir sagt, dass du anders sein müsstest, um wieder mehr Anerkennung zu bekommen.
Das heißt im Klartext, dass du dich selber nicht so annehmen kannst, wie du gerade bist. Wie kannst du dann erwarten von anderen vorbehaltlos respektiert zu werden.

Masura Emoto, der japanische Wissenschaftler, machte Bildern über verschieden ausgebildete Wasserkristalle. Wie wir wissen, ist die Grundform eines Wasserkistalls ein Hexagramm. Zwei ineinander geschobene gegenläufige Dreiecke bilden einen Sechseckstern.

Emoto konnte nun nachweisen, dass Worte, Töne und sogar nur Gedanken einen direkten Einfluss auf die Auskristallisierung des Wassers haben. Liebe, Wertschätzung, Freude und eine innere Harmonie machte aus den Wassertropfen perfekt ausgebildete Schneekristalle. Bemerkenswert war auch, dass je nach der Art der Aktivierung sich sehr individuelle Kristalle bildeten. Auch hier entstanden also EIGEN-ARTIGE „Eigenschaften“.

Bei destruktiven, lieblosen oder bedrohlichen Worten und Gedanken bildeten sich zwar auch Formen heraus aber keine Kristalle. Doch nur die gut ausgebildeten Kristallformen haben die Fähigkeit, Energie zu senden und zu empfangen.

Das Wasser ist also programmierbar. Dabei sollte uns nachdenklich machen, dass unser menschlicher Körper zu 60% – 80% aus Wasser besteht. Das bedeutet, dass unsere Gefühle, Gedanken und Worte unser Körperwasser direkt beeinflussen. Es reagiert immer auch zuerst unser Körperwasser darauf, wenn wir positiv oder negativ von uns und über andere denken. Das zeigt sich dann in der uns verfügbaren Licht- und Lebens-Energie.

Wenn wir also andere kritisieren oder mobben, machen wir praktisch Eigen-Mobbing und schwächen uns selber. Jede Kritik bei sich und anderen wirkt sich bis in unsere DNS aus und wird dort als Information gespeichert, wie neuere Forschungen beweisen konnten.

Noch etwas
>   Wer mobbt, will seine eigenen ungeliebten Muster vor anderen und
     sich selber verschleiern.
>   Wer mobbt, bekommt dafür bestimmt keine Liebe und Anerkennung
     zurück.
>   Wer gemobbt wird, versucht dann auch meist wieder andere zu
     mobben, um wieder Energie zu bekommen. Ein gegenseitiger Energie-Vampirismus
     geschieht.
>   So geht diese „Hackordnung“ weiter bis zum letzten „Fußabtreter“.

Zusammengefasst heißt das – uns muss bewusst werden, dass wir es selber in der Hand haben, wie sich unser Leben gestaltet. Die Ereignisse auf unserem Lebensweg haben uns als Individuum geprägt. Wir haben wichtige Erfahrungen gemacht und Erkenntnisse gewonnen. Diese Erkenntnisse könnten dazu führen, dass wir einen Absprung aus dem endlos laufende Hamsterrad der Gewohnheit wagen. So wie unsere Gedanken, Gefühle und Handlungen bisher Lebensprogramme erschaffen haben, so können wir jederzeit neue konstruktive, harmonischere Wege einschlagen.

Damit wir wieder in unsere Kraft kommen können, müssen wir die kräftezehrenden Muster erkennen und die Energie darauf reduzieren. Also, ihnen ihre vorherrschende Macht nehmen. Außerdem müssen wir uns Gedanken machen, was uns wirklich Freude machen würde, denn daraus können wir neue Kraft und Energie schöpfen.

Weiter ist es wichtig, dass wir aufhören uns und andere zu kritisieren. Das heißt wir müssen erst einmal üben, uns von ganzem Herzen anzunehmen, uns selbst so lieben, wie wir sind. Das hat nichts mit Egoismus zu tun, wie es uns oft weisgemacht wurde. Entscheidungen aus der Herzintelligenz heraus werden immer auch das Wohl des Ganzen mit einbeziehen. Die Herzintelligenz kennt die eigenen Grenzen und Bedürfnisse und achtet auch die der anderen.

Nun noch einmal die Frage an dich: „Wer bist du wirklich?“
>   Sei gewiss du bist einzigartig und großartig in der Vielfalt deiner
     Erfahrungen und deines Könnens.
>   Finde dich, dein Selbstvertrauen und deine Herzensqualitäten.
>   Entdecke deinen eigenen Stil und werde zu einer liebevollen
     Persönlichkeit
>   Sei liebevoll in deiner schöpferischen Macht und wirke machtvoll aus
     deiner Liebe heraus.
>   Lebe dein Leben authentisch und mit spielerischer Leichtigkeit.

Wenn du mit Wertschätzung alles annehmen kannst, wirst du von dir sagen können 

„Ich bin - ich bin alles!“

 °Y° Aloha Aloha Nui Loa °Y° 

 

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Lichtpunkt - ALL-EINS-SEIN  | Edith.Siebarth@all-eins-sein.de